Donnerstag, 3. November 2016

Etappe 11 Nord-Süd-Weitwanderweg 05: Von St. Leonhard am Forst nach Plankenstein

 "Etappe 11 Nord-Süd-Weitwanderweg 05: Von St. Leonhard am Forst nach Plankenstein"


Die Tour im Überblick

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Beschreibung der Tour 

Tourtag: 

01.11.2016

Anreise:

St. Leonhard am Forst ist per Bus von St. Pölten aus auch am Wochenende erreichbar.

Streckenlänge / reine Gehzeit ohne Pausen: 

rund 23 km / rund 6:45 Stunden mit Kindern

Beste Zeit für die Tour: 

Diese Etappe ist ganzjährig begehbar und hat sicherlich zu jeder Jahreszeit ihre Reize. Jetzt im Herbst ist sie besonders schön, aber auch im Frühling, wenn die Mostbäume blühen, ist es sicher sehr reizvoll. Im Sommer kann es zwischen den Feldern ganz schön heiß werden.


Route: 


Quelle: ape@map desktop (c) Onyx Technologie OG 2015





Beschreibung Streckenstück 
Entfernung

Heute haben wir uns die Königsetappe vorgenommen: sie beendet den ersten Wegabschnitt zwischen Böhmerwald und Voralpenland und wird für unsere Kinder ein persönlicher Rekord werden. Noch nie sind sie so weit marschiert !!
0m

Wir starten am Hauptplatz von St. Leonhard am Forst. Vermutlich war St. Leonhard einmal ein blühender Marktflecken, heute wirkt alles ein bisschen heruntergekommen und schäbig. Wikipedia berichtet von einem regen Vereinsleben, wir stolpern auch gleich in eine Allerheiligen-Prozession mit Blasmusik und Feuerwehr, unser Taxifahrer erzählt uns später, es handle sich um die sogenannte "Helden-Ehrung". Unter der Rubrik "Söhne und Töchter der Stadt" wird kurioserweise auch Johann Kastenberger, alias "Pumpgun-Ronnie", aufgeführt, ein in den 80er Jahren bekannter Bankräuber. Irgendwie passt das zur Tristesse des Ortes. An der Kirche vorbei geht es die Straße nach Mank entlang. Sobald die dichtere Bebauung endet, zweigt ein Wiesenweg nach rechts ab (wir haben die Markierung gleich einmal übersehen), führt über eine kleine Brücke, vorbei an einem Marterl in die Ortschaft Danglbach. Wir berühren kurz wieder die Manker Straße, wenden uns aber gleich nach rechts in den Güterweg Apfaltersbach I. Der asphaltierte Weg führt uns sanft steigend an Gehöften vorbei. Ganz selbstverständlich sitzen diese großen Vierkanter in der Landschaft, umgeben von weiten Äckern mit schwarzglänzender, fetter Erde, dazwischen Streuobstwiesen mit großen, alten Bäumen. Die Sonne scheint warm herunter, die Schatten sind lang, das schräge Licht lässt die Herbstfarben leuchten. Ohne Mühe geht es voran. Beim letzten Haus von Apfaltersbach endet der Asphalt. Eine versteckte Tafel an einem Schuppen bedeutet uns, auf die Höhe hinaufzuwandern. Ein Wiesenweg bringt uns dort hinauf, dann ein Karrenweg, der sich über die Hügel schwingt. Vor Altenhofen legen wir eine Jausenpause ein. Die Kinder sind gut drauf, wir sind flott unterwegs. Weiter geht es auf Asphalt. Linkerhand erblicken wir den Kirchturm von Mank, immer näher rücken die ersten Hügel der Voralpen. Der Güterweg bringt uns zur B29, der wir nach Rührsdorf hinein folgen.
7,2km






Hinter St. Leonhard







Die Gegend um Apfaltersbach

Bei Mank


Rührsdorf


In Rührsdorf gibt es ein Problem mit der Wegführung. Den auf unseren Karten eingezeichneten Weg gibt es nicht mehr. Ein netter Rührsdorfer erklärt uns, dass es Grundzusammenlegungen gegeben habe, weshalb man jetzt eine andere Strecke wandern müsse. Markiert ist jedenfalls nix. Also folgen wir einem Schotterweg Richtung Bodendorf, halten uns dann Richtung Fritzberg und treffen dort wieder auf die Markierung. Die Kinder vertreiben sich die Zeit damit, die fetten Erdklumpen möglichst hoch und weit zu schleudern. Entlang des Schweinzbaches geht es jetzt nach Maierhöfen, links steht auf einem Hügel das Kirchlein Pöllaberg. Wir durchwandern Maierhöfen und zweigen kurz nach dem Ort auf einer Kuppe nach links in einen Karrenweg ab. Mittag naht, wir kriegen Hunger, also machen wir eine ausgedehnte Rast auf einer Anhöhe über dem Ort. Der Stamm eines alten Birnbaums bietet Platz zum Sitzen und Klettern, die Sonne wärmt uns. Noch ist von Müdigkeit keine Spur zu sehen, die Kinder hüpfen herum und stecken sich Weintrauben in die Nase. 11,5km


Richtung Fritzberg

Blick zur Kirche am Pöllaberg



Frisch gestärkt machen wir uns auf. Über Außerreith wandern wir einen Güterweg entlang, vorbei an einzelnen Häusern, über Wiesenwege und Wald in sanftem Auf und Ab. Unser nächstes Ziel ist der Rauschhof in Unterhub, den wir in einer guten Stunde erreichen. Der Rauschhof ist eine Jugendherberge, aber ob er in Betrieb ist, konnten wir nicht herausfinden. Ein Mann kam heraus, stieg grußlos in ein Auto und fuhr davon. Wir wissen also leider auch nicht, ob man auf eine Stärkung hier einkehren kann. Schnell einen Kontrollstempel geholt und etwas getrunken, dann geht's auch schon weiter. Die Zeit drängt, wir wollen nicht ganz in die Dunkelheit kommen, bis Plankenstein haben wir aber laut Wanderführer noch zweieinhalb Stunden reine Gehzeit. Langsam kommt Müdigkeit auf, die Füße beginnen zu schmerzen, die Kinder beginnen zu quengeln. Zeit für Ratespiele, Rechenaufgaben, Stadt - Land. Am Rauschhof wählen wir den mittleren Weg hinunter zur viel befahrenen Straße Oberndorf - Kirnberg. Und hier haben wir wieder ein Orientierungsproblem: laut Karte sollten wir uns rechts halten und über Unterschweinz auf den Schweinzberg wandern, die Markierungstafel weist uns aber nach links, die Straße entlang. Erst beim Feuerwehrhaus von Oberdörfl führt eine grün-weiße Markierung an einigen Häusern vorbei den Berg hinauf. Jetzt beginnt der Anstieg, und das, wo die Kinder schon so viele Kilometer in den Beinen haben.... An einer Schafweide vorbei kommen wir in den Wald. Glücklicherweise gibt es hier tolle Lianen, die Kinder schwingen a la Tarzan herum, vergessen kurz das Maulen. Wunderschön ist der herbstliche Buchenwald, gelb und orange leuchtet es, bald eröffnet sich der Blick zurück auf die Hügel von Wald- und Mühlviertel. Am höchsten Punkt legen wir noch einmal eine kleine Pause ein. Langsam wird es merklich kühler, die Sonne beginnt zu sinken. 18,8km




In Außerreith



Selbstkontrolle am Rauschhof








Anstieg auf den Schweinzberg

Und wieder geht es weiter. Bald treffen wir auf den von Unterschweinz kommenden Anstieg. Offenbar gibt es den Weg doch noch ? Ein Güterweg führt uns ins Tal hinunter, am Gegenhang erblicken wir erstmals die Kirche von Plankenstein. Äußerst malerisch liegt sie hinter einem ganz eigenartig geformten Kegel, auf dem wohl die Burg steht. Was, so weit noch ? Und so steil hinauf ? Die Kinder sind fassungslos. Am Schweinzberg haben sie ihren persönlichen Rekord gebrochen, jetzt fehlt die Motivation. Bei Haberleiten wechseln wir auf einen Wiesenweg. Die Abendstimmung ist märchenhaft schön, alles glüht in rot, rosa und orange. Wir queren die Straße Texing - St. Georgen und machen uns an den letzten Anstieg, fast 200 recht steile Höhenmeter warten im Endspurt. Aber die Stimmung entschädigt uns. Sogar die Kinder sind beeindruckt vom Abendlicht. Weit blicken wir hinaus auf die Hügel von Wald- und Mühlviertel. In den Becken liegen weiße Nebel, an den Hängen jenseits der Donau blinken Lichter auf. Und dann ist es tatsächlich geschafft: durch die Burg Plankenstein führt unser Weg in den Ort, wir holen uns einen Stempel in der Burgtaverne. Das Taxi bringt uns zurück nach St. Leonhard. Wir sind sehr stolz auf unsere Kinder !! 23,5km



Der erste Blick auf Plankenstein








Die Kapelle von Hinterberg

Blick über das Donautal

Die Farben sind kaum zu glauben


Burg und Kirche Plankenstein



Interessantes entlang des Weges

Jetzt im Herbst, an einem so prächtigen Tag, besteht die ganze Etappe aus Höhepunkten.

Adressen und Informationen: 

Texingtaler Taxi

Telefon: 0664/400 80 22
E-Mail: texing@schroefelbauer-reisen.at
Internet: http://www.schroefelbauer-reisen.at
Öffnungszeiten:

Sonstiges 

Der freundliche Herr vom Texingtaler Taxi brachte uns um € 35,- zurück nach St. Leonhard.
Einige Male hatten wir Orientierungsprobleme, weil sich die Wegführung offenbar geändert hat. Problematisch sind auch die Kontrollstellen. Viele der in unserem Wanderführer angegebenen Kontrollstellen gibt es nicht mehr. Warum es dem Alpenverein nicht möglich ist, eine aktuelle Liste aller Kontrollstellen im Internet zu führen, ist mir echt rätselhaft.
Kommende Saison stehen also Ötscherland und Hochschwab auf dem Programm, neue Herausforderungen für unsere Kids. Wir freuen uns schon !


Links: 

Gemeinde St. Leonhard am Forst

Sonntag, 30. Oktober 2016

Der Germser Rundwanderweg - Etappe 4: Weg 32 zum Kierlingstein

"Der Germser Rundwanderweg - Etappe 4: Weg 32 zum Kierlingstein"


Die Tour im Überblick

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Beschreibung der Tour 

Tourtag:

25.10.2016

Anreise:

per Bus von Zwettl und Linz erreichbar, siehe Fahrplan

Streckenlänge / reine Gehzeit ohne Pausen: 

rund 11 km / rund 2:30 Stunden

Beste Zeit für die Tour: 

Der größte Teil der Route verläuft auf asphaltierten Straßen, die auch im Winter geräumt sind. Ein Teil der Tour führt auf unmarkierten Wegen.

Route: 

Quelle: ape@map desktop (c) Onyx Technologie OG 2015






Beschreibung Streckenstück
Entfernung
Bis jetzt war der Oktober nicht gerade wanderfreundlich. Immer dann, wenn ich Zeit hatte, war es verregnet. Heute nutze ich also die Gunst der Stunde und mache mich an Etappe 4 meiner Runde rund um Groß Gerungs. Das nördliche Umland ist diesmal mein Ziel. Das Auto parkt man besten auf dem öffentlichen Parkplatz hinter dem Gemeindeamt. 0m
Beim Kreisverkehr (ja, auch Groß Gerungs hat jetzt einen !) folge ich kurz der Straße Richtung Weitra, dann links hinunter entlang der Mountainbikestrecke. Hier sind wir bei der letzten Etappe in den Ort hineingewandert. Im Bachgrund führt ein Wiesenweg nach rechts. Er bringt mich allerdings gleich zurück zur stark befahrenen B119. Eine Brücke führt über die Zwettl, dann schwenkt der Wanderweg nach links auf die Straße Richtung Böhmsdorf ein. Gute 2 Kilometer Straßenwanderung entlang der Zwettl liegen jetzt vor mir. Der Fluß mäandert schön dahin, vorbei an der von Anfang des 15. Jahrhunderts bestehenden, heute stillgelegten Wiesmühle. Oberhalb der Zwettl stehen am Hang immer wieder kleine alte Häuschen. Vor mir erblicke ich den zu Thail gehörenden Gabelhammer, ebenfalls eine uralte Mühle. Der Name dürfte ursprünglich "Kapellhammer" gewesen sein, benannt nach der auf einem Felsen oberhalb der Zwettl gelegenen Jakobskapelle. Bis 1957 erzeugte der Gabelhammer den Strom für die Ortschaften Böhmsdorf, Thail und Jakobihäuser. Eigentlich ist es schön hier, nur der Straßenmarsch dämpft die Freude. 2,2 km

Die lange Straße nach Böhmsdorf


Gabelhammer

Jakobihäuser


Die Straße quert nun Zwettl und Aigenbach. Bei der Zufahrt zur Kläranlage St. Jakob finde ich erstmals eine Markierung. Jetzt befinden wir uns offiziell auf Weg 32. Dieser bringt mich zur Böhmsdorfmühle, auch sie Teil der Mühlenkette an der Zwettl. Ein Güterweg führt steil hinauf in den Ort Böhmsdorf. Das Dorf zieht sich den Hügel hinauf, von oben hat man einen schönen Blick ins Land. Wieder konsultiere ich das von Josef Prinz herausgegebene Buch zur Geschichte der Stadtgemeinde Groß Gerungs. Demnach wurde Böhmsdorf nach "einem Mann aus Böhmen" benannt. 1948 gab es hier einen Schuhmacher, eine Strickerei, eine Gemischtwarenhandlung und ein Gasthaus. Seit 1974 gibt es hier gar nichts mehr. Ein uralter, blinder Hund läuft mir kläffend nach, man schaut mir nach, ein Hoftor öffnet sich knarrend. Am Ortsende folge ich der Markierung zum Kierlingstein. Noch immer sind die Wege asphaltiert. Erst bei einem Parkplatz für all diejenigen, die nicht gern wandern und trotzdem den Kierlingstein besuchen wollen, beginnt ein Wiesenweg. Der Kierlingstein ist ein Schalenstein. In dieser Schale hat Maria die Windeln des Jesukindes gewaschen, weshalb seither immer Wasser in der Schale steht. Sie war also wirklich überall im Waldviertel ....Auch der Kierlingstein, Teil der Kraftarena Groß Gerungs, wurde ausgewünschelt, man sollte sich laut Anleitung rund eine halbe Stunde Zeit nehmen, um die volle Wirkung zu spüren. Danach kann man sich an der Lauschinsel entspannt den Geräuschen des Waldes hingeben.

4,8km

Die Böhmsdorfmühle



Böhmsdorf


Bis hierher geht man praktisch nur auf Asphalt



Kierlingstein und Lauschinsel


Leider haben die zuständigen Tourismusmenschen den Weg 32 nicht als Rundweg geplant, ich müsste jetzt also wieder auf der Straße zurück zu den Jakobihäusern, und das freut mich gar nicht. Also beschließe ich, den Weg etwas abzuändern und damit gleich noch ein Stück vom Gerungser Umland zu erschließen. Also wandere ich unmarkiert am Waldrand entlang. Ziel ist der Güterweg zwischen Böhmsdorf und Aigen, natürlich auch wieder asphaltiert. Der Einwohnerrückgang in Aigen wird teilweise durch Zweitwohnsitzer kompensiert. 1999 gab es laut Josef Prinz 53 Einwohner, innerhalb eines Jahrhunderts fand also eine Halbierung der Einwohner statt. 1959 ließen die Bewohner von Aigen eine einzige Gassenlampe installieren und betrieben diese auf eigene Kosten. Die Straße führt durch Aigen, hinunter zur Kläranlage und zum Aigenbach. Bei der ersten Möglichkeit quere ich den Bach. Entlang der weiten Bachwiese führt ein verwachsener Weg aus dem Bachgrund hinauf, wird zum Fahrweg und bringt mich - vorbei an einer Herde glücklicher, wolliger Schweine - zurück zur Böhmsdorfer Straße, wo sie den Aigenbach quert. 8,0km







Blick zu den Jakobihäusern


Ich biege nun in den Güterweg St. Jakob ein und befinde mich wieder am Wanderweg 32. An den Jakobihäusern vorbei wandere ich auf den Hügel hinauf. Diese Häuser wurden an der Stelle der ehemaligen Jakobskapelle errichtet. Sie lag auf einem Felsen oberhalb der Zwettl und existierte gesichert seit 1480. Zur Kapelle gehörte eine Rosenkranzbruderschaft. Diese lebte davon, in der Kapelle Messen lesen zu lassen, zumal der Kapelle auch der vollkommene Ablaß verliehen worden war. Wallfahrer pilgerten zur Kapelle, bis Joseph II. auch diese Kapelle samt Bruderschaft aufheben ließ. Nachdem sich zwielichtiges Gesindel in den leerstehenden Gebäuden niedergelassen hatte, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts ein lokaler Baumeister mit dem Umbau zu Wohnnungen beauftragt. Diese einzelnen Wohneinheiten sind heute noch durch die unterschiedliche Färbelung auszumachen. Aus dem Bauschutt wurden rundherum Kleinhäuser errichtet. Von St. Jakob führt ein Fahrweg nach Thail, vorbei an einem spätgotischen Bildstock, der vermutlich in Zusammenhang mit der Wallfahrt zur Jakobskapelle errichtet wurde. Und nun befinde ich mich wieder auf einer relativ stark befahrenen Straße. Ich marschiere durch Thail, so wie bei der letzten Etappe auch, könnte jetzt am Weg 32 die Straße entlang weiter nach Groß Gerungs gehen, aber mir graut schon vor dem Asphalt, folge also dem Weg 33 zum Opferstein und auf bereits bekanntem Weg zurück in den Ort. 11,0km


Die Jakobihäuser

Blick auf Thail


Bildsäule bei Thail

Ein ausgeraubtes Erdwespennest





Interessantes entlang des Weges: 

Wieder einmal wurde völlig unverständlicherweise ein Wanderweg angelegt, der überwiegend auf Asphalt, noch dazu auf Hauptstraßen dahinführt. Warum man keinen Rundweg gestaltet hat, sondern auf der gleichen, wenig ansprechenden Strecke hin und her wandern muss, wenn man sich nicht selbst Alternativen sucht, ist auch nicht nachvollziehbar. Fazit: auch diese Etappe ist trotz netter Landschaft wenig lohnend. Ich fürchte mich schon vor Etappe 5 !

Adressen und Informationen: 

Telefon:
E-Mail:
Internet:
Öffnungszeiten:


Sonstiges

Der Germser Weitwanderweg kombiniert die 12 Groß Gerungser Wanderwege zu einer Tour, die je nach Angaben im Internet zwischen 136 und 155 km lang ist. Eine Rückfrage bei Herrn Käfer, der laut diverser Weitwanderseiten und laut Gemeinde Groß Gerungs für den Weg zuständig sein sollte, ergibt, dass es den Weg offiziell seit 2014 nicht mehr gibt. Vermutlich ist die IVV-Zertifizierung nicht mehr erteilt worden. Macht nichts, ich werde den Weg in meiner Variante begehen.


Links: 

Wanderwege in Groß Gerungs
Kraftarena Groß Gerungs