Dienstag, 1. September 2015

"Kinder und Familien Erlebnisweg Heinrichs"


Die Tour im Überblick

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Beschreibung der Tour 

Tourtag:

24. Juni 2015

Anreise:

Postbus Weitra - Heinrichs einmal täglich

Streckenlänge / reine Gehzeit ohne Pausen: 

rund 12 km / rund 4 Stunden mit Kindern, rund 3:30 Stunden für Erwachsene

Der Rundweg bietet insgesamt 36 Erlebnisstationen, man sollte also genügend Zeit zum Lesen, Schauen und Ausprobieren einplanen.

Der Weg ist durchgehend gut mit einem roten Punkt im weißen Kreis markiert, allerdings nur in eine Richtung.

Beste Zeit für die Tour: 

Sommer und Herbst

Route: 





Quelle: ape@map desktop (c) Onyx Technologie OG 2015

Beschreibung Streckenstück Entfernung
Der Weg beginnt bei der Kirche in Heinrichs und führt entlang der Hauptstraße Richtung NO bis zum Friedhof. 0m

Dort gemeinsam mit dem Weitwanderweg 07A rechts ab in den Wald und gleich wieder links auf einen Steig.
500m

Nach einigen Minuten erblickt man bereits die Stationen "Brotlaibstein" und die "Schalensteine" mit senkrechten Schalen.
700m




Nach 2 Minuten erreicht man den "Rutschstein", über den man tatsächlich hinunterrutschen kann. Der Pfad schwenkt nach rechts zum "Schlupfloch" und dem "Frauenschuh", einer Opferschale.
800m



Kurz nach dem "Frauenschuh" zweigt der Weitwanderweg 07A nach links ab, wir halten uns rechts und kreuzen eine Forststraße.
900m

Der Weg führt an den oberen Ortsrand von Heinrichs, wo man von einer großen Felsgruppe aus einen schönen Blick auf den Ort werfen kann.
1,1km

Nun durch Kiefernwald mit unglaublich vielen Heidelbeeren, vorbei an einem Gästebuch und der Wildfütterung, bis der Pfad nach links zum "Trialstein" (Station 9) abbiegt und gleich darauf beim "Schillingstein" die Straße Weitra-Pyhrabruck (die alte Poststraße von Krems nach Budweis) quert.
1,6km



Auf schmalem Waldpfad stetig steigend durch Granitblöcke. An Station 15 kann man noch die Kerben der Steinmetze in einem riesigen Block erkennen, das herausgebrochene Stück liegt auf der anderen Wegseite.
2,0km

Nach etwa 45 Minuten Gehzeit treffen wir wieder den Weitwanderweg 07A und folgen der Markierung auf einer Forststraße bis zur Kuppe des Kudelring mit einer schönen Granitformation.
2,7km

Ab hier führt ein Steig vorbei am Kabelfernsehsender von Heinrichs zum Naturdenkmal "Doppelwackelstein", angeblich einzigartig in ganz Europa.
2,9km

Nach etwa 5 Minuten verlässt der Erlebnispfad die Forststraße und biegt nach rechts auf einen Steig. Beim "Schanzgraben" (Station 19) kreuzt er eine weitere Forststraße, die in 1,5 km zurück nach Heinrichs führt, sodass man hier erstmals abkürzen kann. Beim "Schanzgraben" handelt es sich um gut sichtbare Wallreste eines Schützengrabens aus dem 30jährigen Krieg.
3,2km

Man folgt dem Wall, trifft neuerlich auf eine Forststraße und wendet sich nach rechts. Kurz vor dem höchsten Punkt, nach rund 1 Stunde reiner Gehzeit, zweigt der Erlebnispfad nach rechts auf eine Lichtung ab und führt an der Schulter entlang. Bevor der Weg sich wieder bergab neigt, steht links in einem Himbeerschlag ein Markierungspflock, der sehr leicht zu übersehen ist. Der Pfad ist hier schwer zu finden, er führt zu einer großen Granitformation, ab der auch wieder eine Markierung sichtbar ist. Die Aussicht nach NO ist wunderschön.
4,0km




Durch einen weiteren Schlag mit blühenden Fingerhutfeldern fast schon alpin bergauf zum nächsten Gipfel. Man hält sich immer an der rechten Schulter, blickt weit ins Land, klettert über große Granitfelsen, linkerhand ständig imposante Granitformationen, bis zur "Liebeslaube" (Station 16), eine Art Himmelbett aus Granit.
4,2km

Der Weg umrundet nun die Felsformationen der "Liebeslaube" und führt auf die andere Seite des Bergrückens zur Station 25, der Felsgruppe "Hut", ein alter Grenzstein der Herrschaft Weitra. Der Weg dreht nach rechts und führt am Kamm entlang. Bis hierher etwa 1,5 Stunden Gehzeit.
4,4km

Nach einem Aussichtsbankerl verlässt der Pfad die Waldstraße und wird wieder zu einem Steig, vorbei am "Sonnenstein", einem Rastplatz auf einer Granitformation, vorbei an den "Schöpfsteinen", mit Wasser gefüllten Schalensteinen, großen Sitzschalen, und erreicht nach wenigen Minuten den Parkplatz unterhalb des Mandlsteins mit einer Unterstandshütte. Folgt man der Asphaltstraße nach rechts, so gelangt man wieder zurück nach Heinrichs.
4,9km

Gemeinsam mit Weg 91 bergauf zum Gipfel des Mandelstein, einem Naturdenkmal und zugleich Treffpunkt der heimatvertriebenen Sudetendeutschen. Von der Aussichtsplattform hat man einen wunderschönen Blick ins Gratzener Bergland.
5,7km



Knapp unterhalb des Gipfels folgt man der Beschilderung Richtung Pyhrabruck und der blau-weißen Markierung des Nordwaldkammwegs durch das Mandlsteintor (Station 29). Parallel mit dem Nordwaldkammweg auf einer Forststraße bergab. Wegen Schlägerungsarbeiten ist die Markierung eher schlecht. Bei Station 30 kreuzt man den "Diabsweg", einen alten Schmugglerweg zwischen Weitra und Stropnice. Ein Grenzstein an dieser Stelle gibt an, dass bereits 7 km auf dem Erlebnisweg zurückgelegt wurden.
6,5km

Der Wald öffnet sich nun und eröffnet über die Göllitzhäuser hinweg den Blick nach Gratzen. Nach etwa 20 Minuten erreicht man die sogenannte Göllitz. Eine Sandstraße führt am "Würglhäusl", vermutlich dem Henkers- oder Abdeckerhaus der Herrschaft Gratzen, vorbei auf eine Asphaltstraße und nach wenigen Metern wieder nach links auf einen Waldweg.
7,5km



Auf einem lieblichen Wiesenweg durch lichte Birkenbestände entlang der Lichtung der Göllitzhöfe zum Göllitzbach (Station 34), der bereits in die Nordsee entwässert. Angeblich war der Göllitzbach ausschlaggebend für die Grenzziehung im Friedensvertrag von St. Germain.
7,6km

An einem Wildgatter vorbei geradeaus weiter in den Wald. Der Weg führt hier direkt an die Staatsgrenze heran. Bei Station 35, dem "Piberschläger Weg", teilt sich der Erlebnisweg in einen Weitwanderteil, der Richtung Phyrabruck führt, und den regulären Erlebnisweg. Ein Schild gibt an, dass nun 10 km zurückgelegt wurden. Der Erlebnisweg folgt dem Piberschläger Weg Richtung Heinrichs.
9,2km

Am Beginn der Asphaltstraße wendet sich der Weg nach links in den Wald (schlecht markiert).
9,4km

Nach Querung eines sumpfigen Schlages wendet sich der Weg abrupt nach rechts und kreuzt einen kleinen Bach.
9,9km

Man erreicht nun die ersten Felder und Äcker und trifft die Landstraße Heinrichs-Phyrabruck. Auf dieser Straße nun zurück in den Ort.
10,4km

Bei der Kirche von Heinrichs schließt sich der Kreis, es empfiehlt sich eine Einkehr im Gasthaus Stangel.
11,7km


Adressen und Informationen: 

Gasthof Stangel, 3962 Heinrichs bei Weitra 36

Telefon: 02856/8212
E-Mail:
Öffnungszeiten:

Sonstiges

Der Verein Grenzland Heinrichs hat ein Begleitheft zum Weg konzipiert. Dieses ist um € 4,00 im Gasthaus Stangel erhältlich, ebenso ein Stempelpass, für den am Ende eine Belohnung wartet. Weitere Informationen erhält man laut Begleitbuch (1998) beim Verein Grenzland Heinrichs unter 02856/8201, unter andreas.pascher@cso.at oder auf der unten angeführten Website.

Entlang des Weges gibt es keine Einkehrmöglichkeit.

Links: 

Erlebnisweg
Heinrichs


 

Donnerstag, 6. August 2015

"Etappe 2 Nord-Süd-Weitwanderweg 05: Von Karlstift nach Liebenau - Variante über das Karlstifter Hochmoor"


Die Tour im Überblick

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Beschreibung der Tour 

Tourtag:

12.07.2015

Anreise:

Postbus Linz-Gmünd mit Haltestelle in Karlstift.

Streckenlänge / reine Gehzeit ohne Pausen: 

rund 11,5 km / rund 3:30 Stunden mit Kindern, rund 3:00 Stunden für Erwachsene

Beste Zeit für die Tour: 

Frühjahr bis Herbst, im Winter Wege teilweise Langlaufloipe und Sperre wegen Holzbringungsarbeiten

Route: 



Beschreibung Streckenstück
Entfernung
Startpunkt ist das Gasthaus Zeiler in Karlstift. 0m



Nach kurzem Stück Richtung Nordost auf der Hauptstraße Richtung Gmünd biegt man rechts in den Wanderweg 85 ein (Schild Hochmoor - Aussichtsturm - Stierhüblteich). Dieser Weg ist auch als Spechtweg bezeichnet und führt in eine Ahornallee.
50m

Diesem Weg folgt man für rund 1 km und erreicht den Stierhüblteich. Dort besteht die Möglichkeit zum Baden, auch ein Buffet mit angeschlossenem Holzhackermuseum und Holzlehrschau. Das Buffet ist bei Schlechtwetter nicht geöffnet, es gibt aber einen Getränkeautomaten.
1,1km



Wir folgen dem Wanderweg 85 weiter entlang der Holztrift (letzte Trift 1953; auf 75 km langem Triftkanal wurde Meterholz zur Donau getriftet) und erreichen nach rund 400 m die Kohlstadlhütte (Unterstand).
1,5km

Nach rund 1 km immer dem Weg folgend mündet dieser in eine weitere Forststraße, wo man scharf links abzweigt.
2,5km

Dieser Forststraße folgt man für weitere 250 m, biegt dann rechts in einen Steig ein und erreicht nach rund 80 m den Aussichtsturm. Hier bietet sich ein weiter Blick über das "Hochmoor - Große Heide".
2,8km





Den Steig wandert man wieder zurück, biegt aber nach rechts ab. Hier beginnt nun der unmarkierte Teil der Tour. Des öfteren finden sich Schilder der Langlaufloipen, die im Winter teilweise entlang des Weges führen. Man folgt diesem Weg nun für rund 800 m und erreicht eine weitere Forststraße.
3,7km

Hier biegt man nach links und nach wenigen Metern wieder nach rechts in eine weitere Forststraße ein. Dieser folgt man nun, leicht ansteigend, ganz zum Schluss abfallend für rund 1 km und kommt zu einer weiteren Forststraße, wo man sich nun scharf nach rechts im spitzen Winkel wendet.
4,7km

Dem Weg, der den Muckenteich an seinem südwestlichen Ufer umgeht folgt man für rund 700 m. Wiederum mündet der Weg in eine weitere Forststraße, wo man rechts abzweigt. 5,4km

Nach rund 300 m mündet der Weg abermals in eine weitere Forststraße, wir halten uns links.
5,7km



Dem Weg folgt man für rund 600 m und zweigt nach rechts ab (Süden).
6,3km

Auf diesem Weg wandert man rund 1 km, zunächst rund 250 m nach Süden, dann 250 m nach Osten, weitere 250 m nach Südosten und zuletzt rund 250 nach Ostnordost und erreicht schließlich wieder die Hauptroute des 05.
7,3km

Man wendet sich nun nach rechts (der Weg ist auch mit 170 - Weitwanderweg Karlstift - Mauthausen bezeichnet) und erreicht bald die Grenze zu Oberösterreich. Wenn man schließlich dem Weg folgend die asphaltierte Straße Hirschau - Liebenau erreicht, empfiehlt sich ein kurzer Abstecher zum Kampursprung (3 Minuten, beschildert).
7,8km



Nun geht es zunächst für rund 400 m auf der asphaltierten Straße Richtung Liebenau, dann biegt man rechts ab (Alternativroute 05 (Var.). Diesem gut beschilderten Weg folgt man für rund 2 km, teilweise auf asphaltierter Straße, teilweise auf Karrenwegen und erreicht, die Siedlung Glashütten westlich umgehend, schließlich wiederum die Straße Hirschau-Liebenau. Dort hält man sich rechts und erreicht Liebenau. An der Kreuzung der Straße Hirschau-Liebenau mit der Hauptstraße liegt das Ziel der Wanderung, der "Liebenauer Landgasthof Doris Hackl" (3. Wanderstempel).
11,5m


Interessantes entlang des Weges: 



Adressen und Informationen: 

Gasthof Zeiler, 3973 Karlstift 36

Telefon: 02816/235
E-Mail: zeiler.j@aon.at
Öffnungszeiten: Donnerstag ab 14 Uhr geschlossen, Samstag Ruhetag.

Liebenauer Landgasthof Doris Hackl, 4252 Liebenau4

Telefon: 07953/81206
E-Mail: info@landgasthof-doris.at
Internet: www.landgasthof-doris.at
Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch Ruhetag sonst immer ab 9.00h geöffnet.

Sonstiges

Taxi in Liebenau und Karlstift

Gasthäuser gibt es am Start- und Endpunkt, sowie im Sommer das Buffet beim Stierhüblteich (bei Schlechtwetter nur Getränkeautomat).


Links: 

Karlstift
Der Spechtweg in Karlstift
Liebenau

 

Sonntag, 12. Juli 2015

"Etappe 1 Nord-Süd-Weitwanderweg 05: Vom Nebelstein nach Karlstift"


Die Tour im Überblick

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Beschreibung der Tour 

Tourtag:

11.07.2015

Anreise:

Postbus Linz-Gmünd mit Haltestellen in St. Martin und Karlstift, von dort mit dem Taxi zum Nebelstein

Streckenlänge / reine Gehzeit ohne Pausen: 

rund 13,5 km / rund 4 Stunden mit Kindern, rund 3:30 Stunden für Erwachsene

Beste Zeit für die Tour: 

Zu jeder Jahreszeit bieten sich andere Eindrücke. Im Sommer für Kinder besonders geeignet (Beeren, Pilze, Blumen, Tiere), im Winter bei Schnee zauberhaft, allerdings teilweise durch Glätte schwer zu begehen.

Route: 

Quelle: ape@map desktop (c) Onyx Technologie OG 2015


Beschreibung Streckenstück
Entfernung
Startpunkt ist der Gipfel des Nebelstein (1017m), ein Knotenpunkt vieler Wanderwege im nördlichen Waldviertel. Bei schönem Wetter reicht der Blick von Tschechien über das Waldviertel bis zu den Voralpen. 0m


Nach kurzem Stück bergab erreicht man die Nebelsteinhütte (Schutzhaus , 1. Stempel für die Wandernadel).
150m

Der Wegmarkierung folgend durch den Wald hinab erreicht man bald die Straße Harmanschlag-Hirschenwies.
500m

Dort links halten und nach 150m rechts in den Wald hinab auf eine Forststraße.
650m

Nach kurzer Zeit links vom Weg Stein mit Tafel "Himmelreich" (an dieser Stelle standen einmal zwei Häuser, die durch einen Brand zerstört wurden).
800m

Die folgende Forststraße querend weiter auf einem Steig, immer wieder am Waldrand entlangwandernd zur Ortschaft Althütten, wo man auf einen asphaltierten Weg trifft, der wieder in die Straße Harmanschlag-Hirschenwies mündet.
1,2km

Hier rechts halten und nach ca. 350m abermals Stein mit Informationen zur Glashütte Althütten. Gleich darauf rechts eine Fahrstraße hinein, die leicht ansteigend zum Wald hinauf führt.
1,6km

Der Weg verläuft nun eben durch den Wald bis zu einer Wegkreuzung, wo man sich rechts hält (auch mit Wegnummer 72 bezeichnet). Wieder kreuzt man eine Forststraße, abermals rechts und man gelangt zur kleinen Siedlung Friedenstal.
2,8km


Der Weg führt nun gerade und leicht bergab auf eine Lichtung mit einem Bächlein. Links an einer kleinen Wiese vorbei hin zu einem Hochstand erreicht man neuerlich einen Waldweg, der kurz darauf in eine asphaltierte Straße mündet, wo man sich rechts hält und bald zu einem Haus kommt. Auf befestigter Schotterstraße weiter leicht bergab zu einem weiteren Haus. Hier teilen sich die nun bisher parallel laufenden Weitwanderwege 05 und 08 (Eisenwurzenweitwanderweg).
4,3km

Während der 08 nach links (SO) weiter geht, halten wir uns rechts (SW) und erreichen bald das ehemalige Eisenwerk (Haus) im Lainsitztal. Der Weg 05 führt streckenweise entlang der Route des neu konzipierten Lainsitztalwegs "L", der von der Quelle bis zur Mündung der Lainsitz in die Moldau verläuft.
4,7km

Nach dem Eisenwerk führt eine Holzbrücke über die Lainsitz, der Weg steigt nach rechts leicht in einen Wald, wo links und rechts des Weges zahlreiche Granitblöcke zu finden sind. Bald schon erreicht man die asphaltierte Straße nach Joachimstal, wo man sich rechts hält.
5,4km

Nach ca. 800m links die Straße verlassend gelangt man auf eine Privatstraße, der man nun für weitere ca. 900m folgt. Man trifft einen Fahrweg, wo man sich links hält.
7,1km


Große alte Ahornbäume säumen den Weg, der stetig steigend entlang des Einsiedelbachs in das Einsiedeltal leitet. Meist ist der Bach ganz nahe am Weg, munter plätschernde Kaskaden und kleine Felseninseln animieren im Sommer zu kühlen Fußbädern. Links und rechts wachsen im Sommer Heidelbeeren und Walderdbeeren, und auch Schwammerlsucher kommen auf ihre Kosten. Nach rund 4,7km passiert man einen auf der linken Wegseite befindlichen alten Kilometerstein (Inschrift 1 km), der uns das baldige Ende der Wanderung anzeigt.
11,8km

Nach weiteren rund 400m öffnet sich der Wald. Vom Wintersportzentrum Aichelberglifte führt die nun asphaltierte Ahornallee bis kurz vor die Kreuzung mit der B38 und leitet rechts einbiegend auf einer Nebenstraße zum Ziel der Wanderung - dem Gasthaus Zeiler in Karlstift (2. Wanderstempel).
13,2km


Interessantes entlang des Weges: 



Adressen und Informationen: 

Gasthof Zeiler, 3973 Karlstift 36

Telefon: 02816/235
E-Mail: zeiler.j@aon.at
Öffnungszeiten: Donnerstag ab 14 Uhr geschlossen, Samstag Ruhetag.

Sonstiges

Will man die Tour nicht als Weitwanderetappe gehen, so empfiehlt es sich, das Auto beim Gasthof Zeiler zu parken und sich mit dem hauseigenen Taxi zum Nebelstein führen zu lassen (Kosten 2015: 32€).

Gasthäuser gibt es am Start- und Endpunkt, entlang des Wegs jedoch keine Einkehrmöglichkeit.

Die Strecke ist übrigens fast durchgehend als Mountainbike-Route beschildert (Nebelsteinstrecke, Nordwaldstrecke).


Links: 

Nebelsteinhütte
Karlstift
Der Weg entlang der Lainsitz